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  • Flächenmanagement und Bodenentsiegelung in Ober-, Mittel- und Unterzentren des Freistaates Sachsen

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    In dem Projekt wurde mit dem Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme modellhaft ein kommunales Flächenmanagement aufgebaut. Dazu zählte die vollständige Erfassung vorrangig innerörtlicher Entwicklungspotenziale, die laufende Einspeisung in alle Planungsmaßnahmen sowie deren kontinuierliche Fortschreibung. Die für die aufzubauenden Flächenmanagementsysteme erforderlichen Kataster, Datenbanken und Informationssysteme wurden auf der Basis eines geografischen Informationssystems (GIS) erstellt.

  • Qualifizierung eines Handlungsrahmens für das Flächenrecycling in der Hansestadt Rostock (Policy Framework)

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Die Hansestadt Rostock beteiligt sich am INTERREG IIIC - Vorhaben BERI (Brownfield European Regeneration Initiative). In einem Netzwerk mit den Städten Belfast (Großbritannien), Haviland (Belgien), Dublin (Irland), Lyon (Frankreich), Bristol (Großbritannien), Stockholm (Schweden) und Tallinn (Estland) wurden in diesem Vorhaben im Zeitraum April 2004 bis Ende 2007 Erfahrungen bezüglich ganzheitlicher Ansätze für das Flächenrecycling erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.

  • Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren durch optimierte Zusammenarbeitsstrukturen zwischen Kreisen und kreisangehörigen Städten und Gemeinden

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) des Landes NRW führte das Difu im Jahr 2005 das Vorhaben „Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren“ durch.

  • Fachliche Beratung der Hansestadt Rostock als Partner der Brownfield European Regeneration Initiative (BERI)

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Im Auftrag der Hansestadt Rostock beteiligte sich das Difu am INTERREG IIIC - Vorhaben BERI (Brownfield European Regeneration Initiative). In einem Netzwerk mit verschiedenen Städten und einer Region wurden in diesem Vorhaben ab dem Jahr 2004 Erfahrungen bezüglich ganzheitlicher Ansätze für das Flächenrecycling erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht. Das Difu entwickelte in diesem Zusammenhang – modellhaft für das BERI-Netzwerk – einen Handlungsrahmen für das Flächenrecycling in der Hansestadt Rostock (Policy Framework) weiter.

  • Umgebungslärmrichtlinie: Strategische Lärmkartierung

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Am 18.7.2002 trat die europäische Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (Umgebungslärmrichtlinie) in Kraft. Durch die Umgebungslärmrichtlinie (URL) soll die Erfassung und Bewertung von Umweltlärm in den Mitgliedstaaten der EU vereinheitlicht werden. Bei der Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinie in deutsches Recht war die Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes in Verbindung mit dem Erlass ergänzender Rechtsverordnungen vorgesehen. Das Umsetzungsgesetz trat am 30.7.2005 in Kraft (§ 47 BImSchG).

  • Bundesaktion „Bürger initiieren Nachhaltigkeit“, BIN

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Die Bundesregierung förderte im Rahmen ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen. Damit wurde durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement besonders honoriert. Förderfähig waren zivilgesellschaftliche Initiativen, die wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten. Die Mittelvergabe erfolgte in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money).

  • Zur Situation der kommunalen Investitionstätigkeit

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    In diesem Projekt befasste sich das Difu erneut mit der Situation der kommunalen Investitionen. Von 1992 bis 2004 sind die kommunalen Ausgaben für Sachinvestitionen (preisbereinigt) im Trend stark zurückgegangen. In den alten Bundesländern betrug der Rückgang 40 Prozent, in den neuen Bundesländern war es sogar mehr als die Hälfte. Auch für das Jahr 2005 zeichnet sich ein Rückgang der Investitionstätigkeit ab. Inzwischen ist das Investitionsvolumen so niedrig, dass es von den Abschreibungen auf das Sachvermögen übertroffen wird, d.h.

  • Projektübergreifende Begleitung des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement (REFINA)"

    Laufzeit: 2006 bis 2012

    Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsforschung förderte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Förderschwerpunkt "Forschung zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement", kurz: REFINA die Entwicklung und Erprobung innovativer Konzepte für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme.

  • Sichere Städte und neue Sicherheitstechnologien

    Projektvorbereitende Arbeiten

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA und den Anschlägen in Madrid und London ist die Verwundbarkeit von Städten mit ihren konzentrierten Baumassen und Großinfrastrukturen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Tatsächliche oder vermeintliche Bedrohungen gehen aber nicht nur von singulären Schadensereignissen aus, die „global cities“ und Megametropolen betreffen, sondern auch von alltäglicher Kriminalität.

  • Friedhofsentwicklung in Kommunen – Stand und Perspektiven

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    In einer Untersuchung zur kommunalen Friedhofsentwicklung in den bundesdeutschen Städten und Gemeinden wurde eine Sekundäranalyse und Befragung zur aktuellen Situation und zum Veränderungsbedarf auf Friedhöfen vorgenommen. Dabei konnte festgestellt werden, dass durch den demographischen Wandel, finanzielle Sparzwänge und verändertes Bestattungsverhalten in relevantem Umfang Flächenüberhänge entstehen werden und bereits entstanden sind.