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  • Die Denkmaltopographie als Erfassungsinstrument und kulturgeschichtliches Unternehmen

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Die Denkmaltopographie als neue Form der Denkmalbeschreibung und Denkmaldokumentation hat in der staatlichen und kommunalen Denkmalpflege einen hohen Stellenwert. Als Instrument der Denkmalpflege und Grundlage für die Bauleitplanung ist die Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland beispiellos in Europa. Mit Hilfe der Publikationsreihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" wird der Denkmalbestand in den deutschen Bundesländern systematisch erfasst.

  • Forschungsverbund „Stadt 2030“

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Im Forschungsverbund „Stadt 2030“, gestartet im Jahr 2000, sollten Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven angeregt werden. Die Ergebnisse der Projekte und der Difu-Begleitforschung wurden in der fünfteiligen Publikationsreihe „Zukunft von Stadt und Region – Beiträge zum Forschungsverbund ‚Stadt 2030’“ vom Difu herausgegeben und im VS Verlag für Sozialwissenschaften publiziert.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion „Mittelstands-Offensive NRW move“ des MWMEV des Landes NRW ist die Verbesserung der Zusammenarbeit von Unternehmen und Verwaltung ein wichtiges Ziel. Für das Handlungsfeld „Mittelstand und Verwaltung“ entwickelten und erprobten in einem Projekt zwölf Modellkommunen Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns.

  • Online-Shopping und -Dienstleistungen – Kommunale Handlungsspielräume

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    „Online-Shopping und -Dienstleistungen – Kommunale Handlungsspielräume“ war ein Projekt, das auf Initiative einiger Mitglieder der Fachkommission Stadtentwicklungsplanung des Deutschen Städtetags konzipiert wurde. 21 Städte und Regionen, darunter auch Wien und Basel, wirkten an dem Projekt mit.

  • Interkommunale Kooperation in baden-württembergischen Stadtregionen

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    Die Stadt-Umland-Problematik und Kooperationsansätze zur Reduzierung dieser Problematik sind in deutschen Stadtregionen seit den Tagen der Gebietsreform immer wieder Gegenstand der kommunalpolitischen Diskussion: Dafür, dass diesem Thema auch gegenwärtig wieder wachsende Bedeutung beigemessen wird, gibt es mehrere Gründe.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte für eine Pilotphase bis 2003 ein Projekt des Umweltamtes der Stadt Nürnberg, bei dem es darum ging, Ansätze zu erarbeiten, wie Nachhaltigkeit auf Unternehmensebene konkret umgesetzt werden kann. Basis sind Kooperation und Kommunikation zwischen Umweltamt und Unternehmen in einem Netzwerk. Das Umweltamt versucht, sein Dienstleistungsangebot auf die Bedürfnisse nachhaltig wirtschaftender Unternehmen auszurichten.

  • KOMMforum - Kommunales Forum E-Government

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    KOMMforum (bis 2001 „KOMM! – Forum telematische Städte“) war eine Initiative, bei der es um die Schaffung eines bundesweiten, interaktiven Forums zur Informationssammlung, -aufbereitung und -vermittlung, zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Projektentwicklung und Kooperation zum Thema E-Government, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuKTechnologien) und Neue Medien ging. Die inhaltliche und redaktionelle Betreuung von KOMMforum sollte perspektivisch durch ein weit gefächertes Netzwerk von Kompetenzknoten realisiert werden.

  • Stand und Weiterentwicklung der Lokalen Agenda-Prozesse in Deutschland – Rio + 10

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Zehn Jahre nach der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio 1992, auf der die Agenda 21 beschlossen wurde, sollte anlässlich der Weltkonferenz in Johannesburg 2002 (Rio + 10) Bilanz gezogen werden. Im Rahmen des Projekts „Stand und Weiterentwicklung der Lokalen Agenda-Prozesse in Deutschland – Rio + 10” wurden die Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse der Lokalen Agenda in Deutschland hinsichtlich ihres Beitrags zur nachhaltigen Entwicklung seit Rio 1992 dargestellt, der erreichte Stand qualitativ bewertet und Tendenzen aufgezeigt.

  • Städtetypen in Nordrhein-Westfalen

    Gutachten im Auftrag der Enquetekommission im Landtag NRW "Zukunft der Städte in NRW"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung der Enquetekommission „Zukunft der Städte in NRW“ wurde das Difu ausgewählt, ein Gutachten zu einer Typisierung der Städte in Nordrhein- Westfalen zu erstellen. Zweck des Gutachtens war es, eine wissenschaftliche Grundlage für die zukünftige Stadtpolitik und Städteförderung des Landes zu schaffen.

  • Kommunaler Wettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Der Auftrag zur Durchführung und Betreuung dieses Wettbewerbs war dem Difu von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Sommer des Jahres 2001 erteilt worden. Er wurde im Juni des Jahres 2002 mit einer Veranstaltung des Bundesgesundheitsministeriums und der BZgA zur Preisverleihung in Berlin offiziell beendet. Das Difu hat anlässlich der Preisverleihung eine Dokumenation des Wettbewerbs veröffentlicht.