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  • KfW-Kommunalpanel 2010-2012

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Ziel des KfW-Kommunalpanels, das zunächst auf drei Jahre angelegt ist und auf die KfW-Kommunalbefragung 2009 aufsetzt, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation und der Finanzierungsbedarfe der Kommunen bzw. der Städte und Gemeinden zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.

  • Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Das Projekt ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011‘ war ein Folgeprojekt des Pilotprojektes ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung und sein Beitrag zur Evaluierung 2010‘.

  • KOMMforum - Kommunales Forum E-Government

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    KOMMforum (bis 2001 „KOMM! – Forum telematische Städte“) war eine Initiative, bei der es um die Schaffung eines bundesweiten, interaktiven Forums zur Informationssammlung, -aufbereitung und -vermittlung, zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Projektentwicklung und Kooperation zum Thema E-Government, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuKTechnologien) und Neue Medien ging. Die inhaltliche und redaktionelle Betreuung von KOMMforum sollte perspektivisch durch ein weit gefächertes Netzwerk von Kompetenzknoten realisiert werden.

  • kommunal mobil: Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was

    Laufzeit: 2010 bis 2011
    Wieviel Lebensqualität eine Stadt bietet, hängt nicht zuletzt vom städtischen Verkehr ab. Viele Kommunen sehen in dieser Verknüpfung eine besondere Herausforderung. Welche Wege sie dabei gehen, war das Thema der gemeinsamen Tagung von Umweltbundesamt (UBA) und Difu. Nach Veranstaltungen in den Jahren 2006 und 2008 war die Tagung 2011 zum Thema „Nachhaltige Mobilität – Kommunen trauen sich was“ die dritte Veranstaltung der Reihe „kommunal mobil“.
  • Kommunale Belegungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Sozial gemischte Belegungsstrukturen zu erhalten und die Abwanderung insbesondere junger Familien mit Kindern aus den Kernstädten zu bremsen, sind heute die zentralen Problem- und Handlungsfelder einer Wohnungspolitik für Kernstädte.

  • Kommunale Datenlage "Sucht"/ Schuleingangsuntersuchungen

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Das vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bearbeitete Projekt zielt auf die Nutzung und Weiterverwendung gesundheitsrelevanter Daten, die auf kommunaler Ebene und Länderebene erhoben werden. Recherchiert wurde zum einen, inwieweit in den Kommunen Daten zur Beschreibung der suchtbezogenen Ausgangs- und Bedarfssituationen erhoben werden und vorliegen. Zum anderen ging es darum, den aktuellen Status Quo der Schuleingangsuntersuchungen der Länder und die hierbei erhobenen Daten zu ermitteln.

     

  • Kommunale Kooperation im Raum Bitterfeld-Wolfen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Das Projekt diente der Beratung von sieben Kommunen im Raum Bitterfeld-Wolfen, die sich im Rahmen der freiwilligen Phase der in Sachsen-Anhalt eingeleiteten kommunalen Gebietsreform zu einer neuen Einheitsgemeinde zusammenschließen wollten. Das Projekt wurde im Frühjahr 2002 mit der Vorlage eines zweiten Arbeitsbuches und der Vorstellung der Ergebnisse auf zwei Bürgerversammlungen abgeschlossen. Die Bildung der neuen Einheitsgemeinde kam nicht zustande, weil die Bürger sie nach Bürgerentscheiden auf der Grundlage von Ratsbeschlüssen in zwei Kommunen ablehnten.

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel

    in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In den vergangenen Jahren haben viele Kommunen bereits umfangreiche Aktivitäten im Bereich Klimaschutz durchgeführt. Nun rücken auch die prognostizierten unvermeidbaren Auswirkungen des Klimawandels und notwendige Anpassungen ins Bewusstsein und stellen Städte, Gemeinden und Landkreise  vor große Herausforderungen und Aufgaben.

  • Kommunale Vermögens- und Ergebnisrechnung

    Laufzeit: 1996 bis 2000

    Die Einführung neuer Managementmethoden in den städtischen Verwaltungen hat deutliche Defizite des kameralen Rechnungssystems aufgezeigt. Insbesondere das städtische Vermögen und seine Veränderungen werden bisher nur sehr unvollständig erfasst. Dieser Mangel wird durch die ständige Ausgliederung von Funktionen aus dem Haushalt und durch das Fehlen einer Gesamtrechnung noch verstärkt. Durch die Einführung der Doppik soll ein erheblicher Teil dieser Defizite ausgeglichen werden.

  • Kommunaler Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Nachdem die Verhandlungen der Europäischen Union mit den ersten Beitrittskandidatenländern über die Übergangsfristen im Umweltbereich vorerst abgeschlossen wurden, rückt die Frage nach einer effizienten und praxisbezogenen Umsetzung der Umweltgesetze in den Vordergrund. Nicht nur die hohen Investitionskosten im Bereich der Infrastruktur, sondern auch der Mangel an personellen, finanziellen und technischen Ressourcen in den regionalen und kommunalen Umweltverwaltungen gelten für Umsetzungsdefizite als ursächlich.