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Wohnen in der Innenstadt
Laufzeit: 2002 bis 2005Die Wanderungsverluste der Städte an das Umland nehmen ab und das Interesse am Wohnen in der Stadt, insbesondere der Innenstadt, nimmt deutlich zu. Das Projekt untersuchte die Ursachen, Bedingungen und Erscheinungsformen der Wiederentdeckung der Innenstadt und innenstadtnaher Quartiere als Wohnstandort für die (gehobene) Mittelschicht.
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Stadtverkehr im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik – VERS
Laufzeit: 2002 bis 2004Aufgabenstellung und Untersuchungsmethode
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INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)
Laufzeit: 2002 bis 2004Die Projektleitung des von der EU finanzierten Projekts INTERACT oblag dem Großraumverband Lyon. Das Difu war im mit drei Wissenschaftlern besetzten Beirat (Scientific Committee) vertreten. Die ursprünglich begrenzte Funktion dieses Gremiums wurde im Zuge des Projektfortschritts sukzessive erweitert, sein Einfluss auf die Steuerung des Projekts und seiner unterschiedlichen Aktivitäten damit erheblich vergrößert.
Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit; diese galten für:
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Jahresgutachten Mobilfunk 2001
Jahresgutachten zur Umsetzung der Zusagen der Selbstverpflichtung der Mobilfunknetzbetreiber 2001
Laufzeit: 2002 bis 2003Im Juli 2001 haben die Mobilfunknetzbetreiber mit UMTS-Lizenz und die kommunalen Spitzenverbände eine Vereinbarung zum Informationsaustausch und zur Kooperation bei der Standortwahl von Mobilfunkanlagen getroffen. Gleichzeitig haben sich die Netzbetreiber gegenüber dem Bundeskanzleramt zu einer Evaluation der Umsetzung dieser Vereinbarung nach einem Jahr verpflichtet.
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Statuskonferenz „Flächen- und Maßnahmenpools“
Laufzeit: 2002 bis 2003Das gemeinsam mit dem Institut für Landschafts- und Umweltplanung (Prof. Dr. Johann Köppel), TU Berlin und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Projekt beinhaltete die wissenschaftlich fundierte Vor- und Nachbearbeitung einer Statuskonferenz sowie eines vertiefenden Workshops. Inhaltlich baut das Projekt auf das Projekt „Interkommunale Zusammenarbeit bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zum Ausgleich“ auf.
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Beratung zur Gemeindesteuerreform
Laufzeit: 2002 bis 2003Die Bundesregierung hatte eine Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen eingesetzt. In dieser Kommission bzw. ihrer Arbeitsgruppe „Kommunalsteuern“ ist der DST mit jeweils zwei Personen vertreten. Die Arbeitsgruppe „Kommunalsteuern“, die sich ausschließlich mit der Reform der Gewerbesteuer befasste, wird ergänzt durch einen Arbeitskreis „Quantifizierung“, der mit Vertretern des BMF, der Länder, der kommunalen Spitzenverbände sowie von Wirtschaftsverbänden besetzt ist.
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Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz
Laufzeit: 2002 bis 2003Im Rahmen eines FuE-Vorhabens wurde untersucht, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.
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Handlungsspielräume der deutschen Kommunen für Eine-Welt-Aktivitäten
Laufzeit: 2002 bis 2003Zentrale Ziele der globalen Nachhaltigkeit und der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit müssen neben der (finanziellen) Unterstützung von Projekten im Rahmen von Städtepartnerschaften vor allem auch in dem Sichtbarmachen von internationalen Bezügen und globalen Auswirkungen kommunalen Handelns liegen. Damit sollen zum einen konkrete Entwicklungsprozesse unterstützt, zum anderen ein „Umdenken“ gefördert werden, so dass in Zukunft globale Folgen lokalen Handelns stärker Berücksichtigung finden.
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Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik
Laufzeit: 2002 bis 2003Dieses im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und ebenfalls in Kooperation mit der TU Berlin durchgeführte Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts „Statuskonferenz Flächenund Maßnahmenpools“ auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen „Stand der Technik“ hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.
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Gender Mainstreaming im Städtebau
Laufzeit: 2003 bis 2006Durch Gender Mainstreaming soll die Gleichstellung der Geschlechter in alle Politikbereiche und (politischen) Aktivitäten integriert werden. Daher müssen auch die unterschiedlichen Lebenssituationen sowie Bedürfnisse von Frauen und Männern im Städtebau Berücksichtigung finden. Um diesen Weg für die Praxis zu erleichtern, wurde das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) „Gender Mainstreaming im Städtebau“ durchgeführt, das mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen wurde.
