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  • 16. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Aktionsbündnisse rund um das kommunale Energiemanagement

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energieeinsparung" des DST, den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet.

  • Circular Flow Land Use Management (CircUse)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Central Europe Programms für europäische territoriale Zusammenarbeit das Vorhaben “Circular Flow Land Use Management”, kurz: CircUse. Dieses Projekt wird von 12 direkten und 3 assoziierten Partnern aus 6 Ländern gemeinsam durchgeführt. In den Städten und Regionen der Projektpartner spielen Probleme, wie die Zersiedlung von Räumen, die negativen Effekte des demografischen Wandels und des wirtschaftlichen Strukturwandels gleichermaßen eine große Rolle.

  • Demografischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz

    Literaturstudie zur Aktualisierung und Verifizierung des vorliegenden Erkenntnisstandes und Aufbereitung für die Ressortaufgaben

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Das Forschungsvorhaben „Demografischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz“ wird im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen die möglichen Auswirkungen der demografischen Veränderungsprozesse auf die Umwelt. Auf Basis einer Literaturrecherche sowie mithilfe von Interviews wird erarbeitet, welche gesicherten Erkenntnisse in einzelnen Handlungsfeldern, wie z.B. Flächeninanspruchnahme, Wasserwirtschaft, Naturschutz und biologische Vielfalt, vorliegen und welche Forschungsfragen u.

  • Flyer zur erfolgreichen energetischen Altbausanierung in Kommunen

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Die Städte Düsseldorf, Nürnberg, Hannover, Kiel und München haben beschlossen einen Flyer mit positiven Beispielen zur energetischen Altbausanierung und deren Einsparpotenzial zu veröffentlichen. In einem mehrseitigen Flyer sollen aus jeder Stadt zwei Beispiele, sowohl aus kommunalen Liegenschaften als auch aus dem privaten Wohnungsbau oder mit Projekten von Wohnungsbauunternehmen, vorgestellt werden.

  • Klimaschutzdialog

    Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Kommunen kommt im Klimaschutz eine immer größere Bedeutung zu. Das Projekt Klimaschutzdialog zielt darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten. Das Projekt will Akteure auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene miteinander ins Gespräch bringen, um voneinander zu lernen und um sich über die notwendige und fortschreitende Transformation zu verständigen.

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel

    in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In den vergangenen Jahren haben viele Kommunen bereits umfangreiche Aktivitäten im Bereich Klimaschutz durchgeführt. Nun rücken auch die prognostizierten unvermeidbaren Auswirkungen des Klimawandels und notwendige Anpassungen ins Bewusstsein und stellen Städte, Gemeinden und Landkreise  vor große Herausforderungen und Aufgaben.

  • Leitfaden "Kommunaler Klimaschutz"

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Unter Federführung des Difu wurde von 1994 bis 1996 im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Umweltbundesamt der Leitfaden „Klimaschutz in Kommunen“ erarbeitet und im  Januar 1997 veröffentlicht. Dieser Leitfaden wurde von den Kommunen in der gesamten Bundesrepublik rege  nachgefragt und hat große Anerkennung gefunden. Er diente in den vergangenen 14 Jahren vielen Kommunen als  Arbeitshilfe für die Initiierung und Durchführung ihrer Klimaschutzaktivitäten.

  • Optimierung der Sammlung FCKW-haltiger Kühlgeräte

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Rund 80 Prozent der aktuell zu entsorgenden Kühlgeräte enthalten noch immer Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Da FCKW ein deutlich höheres Klimaschädigungspotenzial als CO2 besitzt, sollten Kühlgeräte unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Das maximale Einsparpotenzial klimawirksamer Emissionen liegt hier bei 6,85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Das entspricht in etwa der dreifachen CO2-Menge, die durch Inlandflüge freigesetzt wird.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2012 bis 2015

    Die Energiewende ist eines der Schlüsselthemen in der aktuellen Bundespolitik. Schon seit mehreren Jahren ist die "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" als kompetente Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die kommunale Dimension der Energiewende bekannt. Mit der Erweiterung zum "Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz" (SK:KK) ist das Angebot nun noch umfangreicher.

  • Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2008 bis 2012

    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat 2008 eine umfassende Klimaschutzinitiative mit dem Ziel gestartet, die Potenziale für den Klimaschutz durch die Steigerung der Energieeffizienz und der Nutzung regenerativer Energien kostengünstig zu realisieren. Außerdem sollen zukunftsweisende Klimaschutztechnologien und innovative Ideen durch Modellprojekte unterstützt und verbreitet werden. Dazu werden umfangreiche Förderprogramme aufgelegt.