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  • Stand der Einführung der Budgetierung in Stadtverwaltungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden 1995 und 1998 Umfragen in Städten mit mehr als 50 000 Einwohnern durchgeführt. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden in verschiedenen Veröffentlichungen publiziert. Im Jahr 1999 erschien dazu der Beitrag "Erfahrungen mit der Budgetierung in öffentlichen Verwaltungen". In der Arbeitsgruppe der Leiter der Kämmereien deutscher Großstädte wurden die Auswertungen mehrfach diskutiert.

  • Zwischenbilanz des Einsatzes der EU-Strukturfonds im Rahmen der Gemeinschafts-initiative für städtische Gebiete (URBAN) in den deutschen Ziel-1-Gebieten

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Mit der Gemeinschaftsinitiative URBAN fördert die EU erstmals Maßnahmen für städtische Quartiere. Das Ziel dabei ist, die in zahlreichen Stadtquartieren bestehende kritische soziale und wirtschaftliche Lage zu verbessern.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion „Mittelstands-Offensive NRW move“ des MWMEV des Landes NRW ist die Verbesserung der Zusammenarbeit von Unternehmen und Verwaltung ein wichtiges Ziel. Für das Handlungsfeld „Mittelstand und Verwaltung“ entwickelten und erprobten in einem Projekt zwölf Modellkommunen Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns.

  • Gemeinsame Difu/DST-Umfrage zum Stand der Verwaltungsmodernisierung

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Nach vier Umfragen des Deutschen Städtetages zum Stand der Verwaltungsmodernisierung (1994, 1996, 1998 und 2000) haben sich Jahre 2004 der Deutsche Städtetag und das Deutsche Institut für Urbanistik erstmals gemeinsam an die deutschen Städte gewandt, um aktuelle Erkenntnisse über inhaltliche Schwerpunkte, Fortschritte und Probleme des Modernisierungsprozesses zu gewinnen.

  • Umfrage zum kommunalen E-Government

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    In jüngerer Zeit fehlte eine seriöse und repräsentative Bestandsaufnahme des kommunalen E-Government in Deutschland. Der Bedarf an entsprechenden Informationen war hoch, bei den kommunalen Praktikern genauso wie bei den politisch-strategischen Akteuren (kommunale Spitzenverbände, Länder, Bund). Daher hat das Difu in Kooperation mit der KGSt eine Bestandsaufnahme vorgenommen, die repräsentativ für Städte, Kreise und Gemeinden ist.

  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten (geschäftsprozess- und organisationsübergreifenden) informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien. Ziel war eine bessere Nutzung und Wiederverwertung von Flächenpotenzialen im Bestand sowie die flankierende Optimierung von Organisation, Prozessen und Marketingwissen.

  • ServiceStadt Berlin 2016

    Zukünftige Ausgestaltung der Leistungs- und Serviceangebote im Land Berlin unter sich verändernden Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Der Senat des Landes Berlin hat im Juni 2007 beschlossen, in der laufenden Legislaturperiode vor allem den Service und die Qualität der öffentlichen Verwaltung weiter zu verbessern. Ziel ist es, den Zugang zu Dienstleistungen zu erleichtern und komplexe Verwaltungsprozesse zu vereinfachen. Daher werden die Zugangsvoraussetzungen für öffentliche Dienstleistungen gleichrangig und unabhängig davon ausgebaut, ob sie unmittelbar persönlich, telefonisch oder elektronisch erfolgen.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht. Sicherheitsbilder sind räumlich orientierte Vorstellungen von Gefährdungen von Sicherheit und Ordnung auf verschiedenen Maßstabsebenen. Sie sind in besonderer Hinsicht orientierungsgebend und handlungsleitend, da sie eine strategische Funktion für professionelle wie für private Akteure erfüllen.

  • Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen, eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen.