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5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt
Laufzeit: 2011 bis 2012Fünf Jahre nach Annahme der „LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt“ im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 beauftragte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit einer Untersuchung der Frage, inwieweit von der Charta Impulse für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der E
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Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte
Laufzeit: 2011 bis 2012Ab 2012 soll der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der bislang nur Unternehmen prämiert, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen Städten vergeben werden. Ausgezeichnet werden Städte, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten die Stadtentwicklung vorbildlich nachhaltig gestalten und damit in besonderer Weise den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern. Die Initiative geht von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.
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Nachhaltige Finanzplanung im Konzern Stadt
Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur - Das Beispiel der Stadt Köln
Laufzeit: 2011 bis 2012Die Rahmenbedingungen städtischer Finanzpolitik wandeln sich grundlegend. Mit dem „Neuem Kommunalen Finanzmanagement“ und der ganzheitlichen Betrachtung des „Konzern Stadt“ sind die Voraussetzungen wesentlich verbessert, um den damit verbundenen finanziellen Herausforderungen systematisch und rational begegnen zu können.
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Satzungsrecht der Gemeinden zur Anordnung von Betretungsrechten auf Uferwegen
Laufzeit: 2011 bis 2012Mit der Studie wurde der Frage nachgegangen, ob durch gemeindliches Satzungsrecht eine ausreichende Grundlage für die Sicherung der öffentlichen Zugänglichkeit von Seeufern geschaffen werden kann. Im ersten Schritt der Studie werden die gemeindlichen Satzungsbefugnisse auf Grund Bundes- bzw.
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Expertise "Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt. Sind die Entwicklung benachteiligter Stadtteile und lokale Integrationsprozesse gefährdet?"
Laufzeit: im Jahr 2011Für das Haushaltsjahr 2011 wurden die Bundesmittel im Städtebauförderungsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Soziale Stadt" von zuvor rund 95 Mio. Euro auf nunmehr knapp 29 Mio. Euro reduziert. Außerdem ist die Förderung von Modellvorhaben zur Durchführung sozial-integrativer Maßnahmen und Projekte in der Gebietskulisse der Sozialen Stadt nicht mehr möglich.
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Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011
Laufzeit: im Jahr 2011Das Projekt ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung 2011‘ war ein Folgeprojekt des Pilotprojektes ‚Kleinräumiger Städtevergleich zur sozialen Stadtentwicklung und sein Beitrag zur Evaluierung 2010‘.
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Expertise zur Unterstützung bei der Evaluation des Berliner Flächennutzungsplans im Hinblick auf aktuelle Themen der Stadtentwicklung
Laufzeit: im Jahr 2011Der Berliner FNP wurde Anfang der 1990er Jahre als städtebaurechtlicher Rahmen für das Zusammenwachsen der beiden bis 1990 geteilten Stadthälften aufgestellt und im Jahr 1994 beschlossen. Der FNP war und ist bis heute getragen von an den Prinzipien einer nachhaltigen Stadtentwicklung ausgerichteten strategischen Planungszielen. Zudem ist er eingebettet in ein komplexes System sektoraler und teilräumlicher Planungen auf deren Grundlage notwendige Anpassungen des FNP an neue Entwicklungen vorbereitet wurden bzw. werden.
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Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt
Laufzeit: im Jahr 2011Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe übernommen, eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten zu konzipieren und die Inhalte in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten zu erstellen.
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Stadt der kurzen Wege
Laufzeit: 2010 bis 2011Die Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung vom November 2007 beinhaltet den Auftrag, ein Leitkonzept zur "Stadt der kurzen Wege" zu erstellen. Dies ist ein Baustein, die anhaltend hohe Flächenneuinanspruchnahme zu reduzieren (Stichwort 30 ha-Ziel), weil von einer Flächenversiegelung und -zerschneidung Gefahren für die Biodiversität ausgehen.
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kommunal mobil: Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was
Laufzeit: 2010 bis 2011Wieviel Lebensqualität eine Stadt bietet, hängt nicht zuletzt vom städtischen Verkehr ab. Viele Kommunen sehen in dieser Verknüpfung eine besondere Herausforderung. Welche Wege sie dabei gehen, war das Thema der gemeinsamen Tagung von Umweltbundesamt (UBA) und Difu. Nach Veranstaltungen in den Jahren 2006 und 2008 war die Tagung 2011 zum Thema „Nachhaltige Mobilität – Kommunen trauen sich was“ die dritte Veranstaltung der Reihe „kommunal mobil“.
