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  • Potenzialabschätzung und Umsetzung wasserwirtschaftlicher Systemlösungen auf Quartiersebene in Frankfurt am Main und Hamburg (netWORKS 3)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Das Verbundvorhaben wird in Kooperation mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt/Main, der TU Berlin, Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP), Bereich Infrastrukturökonomie und –management, sowie der COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt, Reinheim, durchgeführt. Praxispartner sind die ABG FRANKFURT HOLDING Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH, die ABGnova GmbH sowie die Hamburger Stadtentwässerung AöR.

     

  • Innovationsgruppe für eine nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER) (Definitionsphase)

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Ziel des Projekts INGER ist es, Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung, Gestaltung und Weiterqualifizierung von Gewerbegebieten zu optimieren und systematisch in stadtweite und regionale Ansätze des nachhaltigen Landmanagements zu integrieren. Dies erfolgt durch die transdisziplinäre Zusammenarbeit von Akteuren aus Wissenschaft und Forschung sowie regionaler und kommunaler Verwaltung, Immobilienwirtschaft, Flächeneigentümern und Nutzern im Rahmen der Innovationsgruppe.

  • Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Kommunen kommt bei der Einführung der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Das Projekt „Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität“ versteht sich als Rechtsbegleitung und fokussiert auf die kommunalen Belange hinsichtlich der rechtlichen Fragestellungen bei der Umsetzung von Elektromobilität vor Ort.

  • Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

    CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Städte sollen sich mit Unterstützung der Forschung nachhaltig weiter entwickeln. Das ist das Ziel der Nationalen Plattform Zukunftsstadt. Repräsentanten aus Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft wollen bis Anfang 2015 Konzepte entwickeln, wie Städte möglichst CO2-neutral, energieeffizient und klimaangepasst weiter entwickelt werden können. In der Bundesregierung sind federführend die Ministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beteiligt.

  • Wissenschaftliche Koordinierung der BMBF-Fördermaßnahme „Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung" (WK INIS)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Das Difu übernimmt für den Zeitraum Januar 2013 bis Juni 2016 die wissenschaftliche Koordinierung der BMBF-Fördermaßnahme „Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“ (WK INIS)" als Teil des BMBF-Förderschwerpunkts „NaWaM – Nachhaltiges Wassermanagement". Das Vorhaben wird in Kooperation mit dem  DVGW – Deutscher Verein des Gas- u. Wasserfaches e.V.

  • Klimaschutzdialog

    Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Kommunen kommt im Klimaschutz eine immer größere Bedeutung zu. Das Projekt Klimaschutzdialog zielt darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten. Das Projekt will Akteure auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene miteinander ins Gespräch bringen, um voneinander zu lernen und um sich über die notwendige und fortschreitende Transformation zu verständigen.

  • Ersatzneubau Kommunale Brücken

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    In Deutschland existieren ca. 120.000 Straßenbrücken. Genaue Angaben über die Zahl der kommunalen Straßenbrücken liegen nicht vor. Viele Brücken der Verkehrsinfrastruktur wurden nach kriegsbedingten Zerstörungen und Ausbau der Straßennetze in den Städten in den Nachkriegsjahren bis in die 1960er, 1970er und 1980er Jahre gebaut. Diese Bauten erreichen nun ein Alter, bei dem die Instandsetzungskosten überproportional steigen und zum Teil Abgänge zu verzeichnen sind.

  • Wohneigentum als Chance für die Stadtentwicklung und Integration

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    In der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen der Integration und der Stadtentwicklung gewinnt die Wohneigentumsbildung von Migrantinnen und Migranten an Gewicht. Trotz bestehender Unsicherheiten, z.B. hinsichtlich einer Verstärkung ethnischer Konzentrationsprozesse in Wohnquartieren und eines mitunter bestehenden Misstrauens in die ökonomische Leistungsfähigkeit und die Investitionsinteressen von Marktteilnehmern mit Migrationshintergrund steigen die politischen Erwartungen an die Effekte der Wohneigentumsbildung von Migranten, zum einen bezogen auf die individuelle bzw.

  • Grundlagenforschung zur Baugebietstypologie der Baunutzungsverordnung

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Seit Jahrzehnten werden unterschiedliche Reformansätze zur Baunutzungsverordnung (BauNVO) diskutiert. Dabei ging es unter anderem um eine Weiterentwicklung der BauNVO zu einer Boden- oder Raumnutzungsverordnung oder ihre Ergänzung um ökologische Standards sowie um die Frage, ob die BauNVO implizit dem als nicht mehr zeitgemäß erachteten Leitbild der Funktionstrennung Vorschub leistet.

  • kommunal mobil IV: "Beteiligungsprozesse - unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    „Kommunal mobil“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Umweltbundesamt und Deutschem Institut für Urbanistik sowie teilweise auch unter Mitwirkung des Deutschen Städtetags. Nach Veranstaltungen in den Jahren 2006, 2008 und 2011 findet 2013 die vierte Tagung in dieser Reihe mit dem Thema „Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung“ statt.