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  • Klimaschutzdialog

    Prozessorientierung, Kommunikation und Mobilisierung im (kommunalen) Klimaschutz

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Kommunen kommt im Klimaschutz eine immer größere Bedeutung zu. Das Projekt Klimaschutzdialog zielt darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten. Das Projekt will Akteure auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene miteinander ins Gespräch bringen, um voneinander zu lernen und um sich über die notwendige und fortschreitende Transformation zu verständigen.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2012 bis 2015

    Die Energiewende ist eines der Schlüsselthemen in der aktuellen Bundespolitik. Schon seit mehreren Jahren ist die "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" als kompetente Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die kommunale Dimension der Energiewende bekannt. Mit der Erweiterung zum "Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz" (SK:KK) ist das Angebot nun noch umfangreicher.

  • Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Kommunen kommt bei der Einführung der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu. Das Projekt „Kommunaler Dialog über die rechtlichen Fragestellungen zur Elektromobilität“ versteht sich als Rechtsbegleitung und fokussiert auf die kommunalen Belange hinsichtlich der rechtlichen Fragestellungen bei der Umsetzung von Elektromobilität vor Ort.

  • Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

    CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Städte sollen sich mit Unterstützung der Forschung nachhaltig weiter entwickeln. Das ist das Ziel der Nationalen Plattform Zukunftsstadt. Repräsentanten aus Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft wollen bis Anfang 2015 Konzepte entwickeln, wie Städte möglichst CO2-neutral, energieeffizient und klimaangepasst weiter entwickelt werden können. In der Bundesregierung sind federführend die Ministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beteiligt.

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel

    in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In den vergangenen Jahren haben viele Kommunen bereits umfangreiche Aktivitäten im Bereich Klimaschutz durchgeführt. Nun rücken auch die prognostizierten unvermeidbaren Auswirkungen des Klimawandels und notwendige Anpassungen ins Bewusstsein und stellen Städte, Gemeinden und Landkreise  vor große Herausforderungen und Aufgaben.

  • Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2008 bis 2012

    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat 2008 eine umfassende Klimaschutzinitiative mit dem Ziel gestartet, die Potenziale für den Klimaschutz durch die Steigerung der Energieeffizienz und der Nutzung regenerativer Energien kostengünstig zu realisieren. Außerdem sollen zukunftsweisende Klimaschutztechnologien und innovative Ideen durch Modellprojekte unterstützt und verbreitet werden. Dazu werden umfangreiche Förderprogramme aufgelegt.

  • Leitfaden "Kommunaler Klimaschutz"

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Unter Federführung des Difu wurde von 1994 bis 1996 im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und dem Umweltbundesamt der Leitfaden „Klimaschutz in Kommunen“ erarbeitet und im  Januar 1997 veröffentlicht. Dieser Leitfaden wurde von den Kommunen in der gesamten Bundesrepublik rege  nachgefragt und hat große Anerkennung gefunden. Er diente in den vergangenen 14 Jahren vielen Kommunen als  Arbeitshilfe für die Initiierung und Durchführung ihrer Klimaschutzaktivitäten.

  • Optimierung der Sammlung FCKW-haltiger Kühlgeräte

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Rund 80 Prozent der aktuell zu entsorgenden Kühlgeräte enthalten noch immer Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). Da FCKW ein deutlich höheres Klimaschädigungspotenzial als CO2 besitzt, sollten Kühlgeräte unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Das maximale Einsparpotenzial klimawirksamer Emissionen liegt hier bei 6,85 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Das entspricht in etwa der dreifachen CO2-Menge, die durch Inlandflüge freigesetzt wird.

  • Endenergieeinsparungen in Ländern und Kommunen durch Maßnahmen der öffentlichen Hand im Kontext der EU-Energiedienstleistungsrichtlinie

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Im Mai 2006 ist die „Richtlinie zu Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen“ in Kraft getreten (Richtlinie 2006/32/EG), mit der die Mitgliedstaaten zur Senkung des Endenergieverbrauchs um 9 Prozent bis zum Jahr 2016 verpflichtet werden. Dieses 9 Prozent-Effizienzziel soll durch Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen erreicht werden.

    Länder und Kommunen tragen einen wesentlichen Anteil zur Erreichung dieses Ziels bei.