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Berlin, 22. Dezember 2OO9 |
Wachsende Anforderungen und knappe Ressourcen führen dazu, dass Kommunen notwendige Investitionen nicht immer, zumindest nicht immer sofort durchführen können. Die Folge ist ein zum Teil erheblicher Investitionsrückstand. Unterlassene Investitionen können dabei massive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Sicherheit der Bevölkerung, den Schutz der Umwelt und anderes mehr haben. Aufgrund der häufig langfristigen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen müssen Prioritäten gesetzt und die jeweiligen Investitionen strategisch aufeinander abgestimmt werden. Den Rahmen dafür kann ein strategisches Investitionsmanagement bilden, welches den Lebenszyklusansatz, kostenminimierende Unterhaltungsstrategien, Modernisierungsstrategien sowie Ansätze für eine flexiblere Nutzung zu einem wirksamen Instrumentarium vereint. Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit entsprechenden Konzepten auseinander zu setzen. Neben dem Erfahrungsaustausch und dem Blick auf erfolgreiche Beispiele steht in erster Linie die Diskussion über Vorteile und Nachteile sowie insbesondere Aufwand und Nutzen eines strategischen Investitionsmanagements im Mittelpunkt.
Unter anderem werden folgende Fragen angesprochen:
Als Inputgeber für das Seminar werden sowohl Wissenschaftler und Berater, als auch Vertreter von Kommunen zu Wort kommen. Neben der Darstellung des zur Verfügung stehenden Werkzeugkastens geht es insbesondere auch um positive wie negative Erfahrungen mit der Anwendung betriebswirtschaftlicher Managementideen.
Das Seminar dient der Diskussion möglicher Lösungsansätze und der damit verbundenen Aussichten auf eine langfristige Entlastung kommunaler Haushalte bei gleichzeitiger Gewährleistung der Aufgabenerfüllung.
Zielgruppen: Städtevertreter aus den Bereichen Kämmerei, Hoch- und Tiefbau, aus den einschlägigen Fachressorts sowie Ratsmitglieder
Seminarleitung: Dipl.-Kfm. (FH) Stefan Schneider, Dr. Busso Grabow, Deutsches Institut für Urbanistik
Ansprechpartnerin: Sylvia Bertz, Deutsches Institut für Urbanistik GmbH, Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin,Telefon: 030/39001-258, Telefax: 030/39001-268, E-Mail:bertz@difu.de
Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik GmbH (Difu)
Veranstaltungsort:
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
ÖPNV:
U-Bahn Kochstr. oder Stadtmitte;
S-Bahn: Anhalter Bahnhof oder Potsdamer Platz;
Busse: M48, M29, M41, 248, 347, N6, N42
http://www.difu.de/publikationen/difu-berichte/3_09/01.phtml (Kartenausschnitt)
Weitere Informationen, detailliertes Seminarprogramm/Kontakt und Anmeldung:
http://www.difu.de/seminare/10_investitionsmanagement.programm.pdf
http://www.difu.de/seminare/seminarliste.phtml
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, Wirtschaftspolitik, Städtebau, Soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Institut bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene mit allen Aufgaben- und Problemstellungen, die die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. (VfK) ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu),
Sybille Wenke-Thiem,
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zimmerstraße 13-15,
10969 Berlin
E-Mail: wenke-thiem@difu.de,
Telefon: 030/39001-209,
Telefax: 030/39001-130
Internet: http://www.difu.de, http://www.kommunalweb.de