DB-Veranstaltungsticket

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (26)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 31. May - 01. June 2012 in Berlin

    Soziale Wohnraumversorgung - Stand und Perspektiven

    Das Seminar ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

  • 01. June 2012 in Berlin

    Kommunales Infrastruktur-Management

    Wissenschaftliche Konferenz mit praxisbezogener Ausrichtung

    Auf der Konferenz "Kommunales Infrastruktur-Management" werden wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Ökonomie, Rechtswissenschaft, Verwaltungswissenschaft sowie Planungs- und Ingenieurwissenschaft präsentiert, die aktuelle Fragestellungen mit Bezug zum kommunalen Infrastrukturmanagement untersuchen. Das Programm wird auf Grundlage der eingereichten Beiträge nach einem Review-Prozess interdisziplinär zusammengestellt.

    Sektoren / Bereiche im Fokus der Konferenz "Kommunales Infrastruktur-Management" sind:

  • 04. - 05. June 2012 in Berlin

    Attraktiven ÖPNV gestalten unter komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen

    Welche Handlungsspielräume haben die Aufgabenträger?

    Eine Novellierung des deutschen Personenbeförderungsgesetzes konnte bisher nicht realisiert werden, obwohl die europäische Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste bereits seit 2007 bekannt und im Dezember 2009 in Kraft getreten ist. In vielen Bereichen bestehen weiterhin Unsicherheiten im Zusammenspiel von europäischem und nationalem Recht. Teilweise haben sich in der gelebten Rechtspraxis bereits Handlungsoptionen herauskristallisiert, einige Gerichtsurteile haben inzwischen Orientierungspunkte gesetzt.

  • 14. - 15. June 2012 in Berlin

    Kommunale Wirtschaftsförderung - Wie kann der Standort zukunftsfähig gestaltet werden?

    Kommunale Wirtschaftsförderung soll die Standortbedingungen an den Bedürfnissen von Unternehmen und den Potenzialen des Wirtschaftsstandortes ausrichten. Damit rücken Themen wie Fachkräfte und Kompetenzfelder ins Blickfeld der Standortentwicklung. Aber auch "klassische" Handlungsfelder wie Gewerbeflächenentwicklung und Bestandspflege müssen sich weiter entwickeln.

  • 20. - 21. June 2012 in Düsseldorf

    Kommunaler Klimaschutz im Zeichen der Energiewende

    Fachtagung in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag und der Landeshauptstadt Düsseldorf

    Mit der Energiewende der Bundesregierung wurden der Umbau der Energieversorgung und eine ambitionierte Steigerung der Energieeffizienz beschlossen. Die Energiewende kann jedoch nicht ohne die Kommunen und ihre Partner gelingen, da diese wichtige Funktionen beim Ausbau der erneuerbaren Energien sowie bei der Energieeinsparung übernehmen.

  • 03. - 04. September 2012 in Berlin

    Barrierefreie Mobilität - Straßen und ÖPNV für alle

    Die Zugänglichkeit zu Verkehrssystemen und deren Nutzung spielen bei der Sicherstellung von Teilnahmechancen im Verkehr eine entscheidende Rolle. Hier müssen Mobilität, Orientierung und Aufenthalt für jeden ermöglicht werden. Die barrierefreie Gestaltung unseres Verkehrssystems ist besonders aufgrund des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft eine wichtiger werdende Aufgabe.

  • 24. - 25. September 2012 in Berlin

    "Alternde" Einfamilienhausgebiete Herausforderungen und Perspektiven

    Einfamilienhausgebiete trugen in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zum Einwohner- und Flächenwachstum der Städte bei und galten als Garanten einer erfolgreichen Stadtentwicklung. Insbesondere kleinere Städte und Gemeinden wiesen entsprechend Bauland aus, um vor allem jungen Familien das Wohnen im Eigenheim zu ermöglichen.

  • 27. - 28. September 2012 in Berlin

    Bildung im Rahmen integrierter Stadtentwicklung

    Unter dem Begriff "Kommunale Bildungslandschaften" werden seit einigen Jahren verstärkt integrierte Ansätze der Bildungsentwicklung in den Städten, Gemeinden und Kreisen diskutiert. Integrierte Bildungsentwicklung würde allerdings zu kurz greifen, wenn sie sich nur auf die Vernetzung der bildungsrelevanten Bereiche und Akteure beschränken würde. Bildungsentwicklung ist aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen mit sozialen, gesundheitlichen oder stadtteil- bzw.

  • 15. - 16. October 2012 in Berlin

    Umsetzung kommunaler Verkehrsprojekte: Kommunikation und direkte Bürgerbeteiligung

    Kommunale Verkehrsprojekte stellen, neben ihren technischen und planerischen Ansprüchen, auch kommunikative Herausforderungen dar. Aktuelle Großprojekte – Stuttgart 21, A 100, Flughäfen Frankfurt und Schönefeld – unterstreichen die Notwendigkeit, sich mit Methoden der Bürgerbeteiligung zu beschäftigten. Weniger mediale Aufmerksamkeit erfahren die alltäglichen Aufgaben der kommunalen Verkehrspolitik wie Grunderneuerungen von Straßen oder Anpassungen von Liniennetzen des ÖPNV – um nur zwei Beispiele zu nennen.

  • 17. - 18. October 2012 in Berlin

    Wertvolle Kinder - teure Alte!?

    Demographischer Wandel + Inklusion in der Kommune der Zukunft

    Eine Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

  • 22. - 23. October 2012 in Berlin

    Kulturinfrastruktur und Kulturförderung zwischen veränderten gesellschaftlichen Anforderungen und knappen Kasse

    Gemeinsames Seminar mit der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung

    Der Kulturauftrag der öffentlichen Hände wandelt sich: Zum einen ist er nicht mehr nur als eine primär oder gar ausschließlich mit staatlichen Maßnahmen zu erfüllende Aufgabe zu verstehen. Zum anderen verändern sich die Zielgruppen des kulturellen Angebots infolge der demografischen Entwicklung und einer veränderten Zusammensetzung der Bevölkerung.

  • 25. - 26. October 2012 in Köln

    Netze für die Stromversorgung der Zukunft - Anforderungen, Aufgaben und Lösungen vor Ort

    Mit der in Deutschland eingeleiteten Energiewende wird die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien, auch durch Kommunen, massiv steigen. Zur Sicherstellung der Energieversorgung und damit die Systemintegration erneuerbarer Energien, muss in den nächsten Jahren das Stromnetz um- und ausgebaut werden. Kommunen sind in vielerlei Hinsicht mit Stromnetzen "verbunden". Sie sind nicht nur Stromverbraucher und Stromproduzenten, sondern auch Eigentümer lokaler Verteilernetze und können in dieser Funktion wesentlichen Einfluss auf den Netzum- und ausbau nehmen.

  • 25. - 26. October 2012 in Berlin

    Vorbeimodernisiert? Wege zur Zukunftsfähigkeit (modernisierter) Kommunalverwaltungen

    Seit den frühen 1990er-Jahren haben zahlreiche Kommunen ihre Verwaltungen mit zum Teil beträchtlichem Aufwand einem umfangreichen Modernisierungsprozess unterzogen. Jenseits aller unterschiedlichen Bewertungen der dabei tatsächlich erzielten Modernisierungserfolge besteht kein Zweifel daran, dass die Kommunalverwaltungen in den letzten 20 Jahren bürger- und kundenorientierter geworden sind. Doch reicht dies wirklich aus, um die Zukunftsfähigkeit der Kommunen zu sichern?

  • 05. - 06. November 2012 in Berlin

    Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund

    Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten seit langem als besondere „Problemgruppe“ in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität. So ist der Anteil von jugendlichen Migranten an Straftaten insbesondere in sozialen Brennpunkten von Großstädten überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen zu erklären.

  • 08. - 09. November 2012 in Köln

    Biodiversität in den Städten: Herausforderungen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung

    Urbane Landschaften sind seit nunmehr etwa fünf Jahren Bestandteil der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Biologische Vielfalt und urbane Räume stellen ein Spannungsfeld dar. Einerseits bieten Städte mit ihrer Strukturvielfalt und Grünstrukturen Lebens- und Rückzugsraum für Tier- und Pflanzenarten und bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern hierdurch besondere Lebensqualität und Berührungspunkte mit Natur.

  • 08. - 09. November 2012 in Berlin

    Nutzungsmanagement im öffentlichen Raum - Nutzungskonflikte und ihre Bewältigung

    Spontane Feste auf Plätzen und Brücken, massenhaft besuchte Facebook-Partys, Sportevents und Grillen in Grünanlagen sind nur einige Beispiele dafür, dass die Nutzung des öffentlichen Raums in den letzten Jahren vielfältiger und intensiver geworden ist. Dies führt nicht nur zu Nutzungsdruck, sondern birgt aufgrund konkurrierender Ansprüche unterschiedlicher Nutzungen und verschiedener Nutzergruppen auf ein und denselben Raum oftmals erhebliche Konfliktpotenziale.

  • 12. - 13. November 2012 in Berlin

    Kosten der kommunalen Infrastruktur - strukturieren, bewerten, langfristig optimieren

    Kommunale Infrastruktur unterliegt einem permanenten Werteverzehr, der – beim kaufmännischen Rechnungswesen – in Form von Abschreibungen berücksichtigt und in der Bilanz sichtbar wird. Um diesen Teil der Infrastrukturkosten ermitteln zu können, müssen die Städte und Gemeinden ihren Infrastrukturbestand möglichst genau kennen. Neben der vollständigen Erfassung geht es dabei insbesondere um die Bewertung des Zustands kommunalen Vermögens.

  • 15. - 16. November 2012 in Berlin

    Zensus vorbei - und was jetzt? Mögliche Auswertungsstrategien der Zensus-Daten

    Kommunale Politik und Verwaltung benötigen für ihre Planungen und Entscheidungen in immer stärkerem Maße kleinräumige Daten unterhalb der Gemeindeebene. Die Ergebnisse des Zensus 2011 können für dieses Erfordernis in mehrfacher Hinsicht von Nutzen sein. Zum einen werden sie ein aktuelles und flächendeckendes Bild von wichtigen Themenbereichen, u.a. Demografie, Religionszugehörigkeit, Familientypen und Lebensgemeinschaften, Gebäuden und Wohnungen, Bildung und Ausbildung sowie Erwerbstätigkeit, vermitteln.

  • 26. - 27. November 2012 in Berlin

    Immer in Bewegung: Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik

    Sport ist ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Gemeinwesens. Er erfüllt in den Städten und Gemeinden wichtige soziale, gesundheitspolitische und wirtschaftliche Funktionen.

  • 29. - 30. November 2012 in Berlin

    Einzelhandel in der Stadt – Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse

    Mit dem Seminar wird der regelmäßige Turnus zu Themen aus dem Spektrum „Stadt und Handel“ fortgeführt. Das Seminar ist für Herbst 2012 geplant: Daher soll hinsichtlich der inhaltlichen Ausrichtung abgewartet werden, ob sich bis zum Zeitpunkt der Programmerstellung spezifische Aufgaben- und Themenfelder aus aktuellen Entwicklungen und deren Diskussion abzeichnen, die es sinnvoll machen, das Seminar unter ein „Dachthema“ zu stellen, oder ob eher ein breites Spektrum aktueller Handlungsschwerpunkte behandelt werden soll. Denkbar sind z.B.

  • 03. - 04. December 2012 in Berlin

    Facebook, Twitter, Blogs und Co. - Umgang mit neuen Beteiligungsformen

    Seit einiger Zeit sind unterschiedliche Formen der Bürgerbeteiligung und des Bürgerengagements (wieder) in der Diskussion. Dabei spielen nicht nur von der Kommune gesteuerte formale und informelle Beteiligungsverfahren eine Rolle, sondern immer häufiger auch Artikulationsformen außerhalb der vorgesehenen Partizipationsverfahren. Gerade in diesem Zusammenhang sind neue Medien wie Blogs, Facebook und Twitter für inhaltliche Darstellungen und auch als Organisationsinstrumente sehr prominent geworden.

  • 06. - 07. December 2012 in Berlin

    Was bewegen alte Menschen in der Stadt? Was bewegt alte Menschen in der Stadt?

    Alte Menschen werden in der Stadt-, Verkehrs- und Infrastrukturplanung vor allem als spezifische Nachfrager nach Wohnungs-, Infrastruktur- und Flächenangeboten betrachtet. Neben Veränderungen der Nachfragestruktur findet vor allem die steigende Besetzung der jungen Alten und vor allem auch der Hochaltrigen besondere Beachtung.

  • 10. December 2012 in Köln

    Novelliertes Städtebaurecht aus erster Hand

    Gemeinsame Fachtagung: Deutsches Institut für Urbanistik, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

    Mit der aktuellen Novellierung des Städtebaurechts sollen in Umsetzung der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung der Klimaschutz und die Innenentwicklung gestärkt werden. Nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat die Bundesregierung den Teil der geplanten Novellierung, der den Klimaschutz betrifft, vorgezogen. Die so genannte Klimaschutznovelle trat am 1. August 2011 in Kraft. Der zweite Teil der Novelle ist Gegenstand des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens.

  • 11. - 12. December 2012 in Berlin

    Öffnung der Verwaltung gegenüber Bürgern und Wirtschaft - Neue Herausforderungen für Kommunen

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    E-Government in deutschen Kommunen ist erwachsen geworden. Auch wenn mittlerweile viele E-Government-Angebote zum Verwaltungsalltag gehören, sind zahlreiche Steuerungs- und Organisationsaufgaben noch nicht gelöst und die Potenziale für die Verwaltungsmodernisierung noch nicht in der Breite erschlossen.

  • 14. December 2012 in München

    Novelliertes Städtebaurecht aus erster Hand

    Gemeinsame Fachtagung: Deutsches Institut für Urbanistik, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

    Mit der aktuellen Novellierung des Städtebaurechts sollen in Umsetzung der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung der Klimaschutz und die Innenentwicklung gestärkt werden. Nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat die Bundesregierung den Teil der geplanten Novellierung, der den Klimaschutz betrifft, vorgezogen. Die so genannte Klimaschutznovelle trat am 1. August 2011 in Kraft. Der zweite Teil der Novelle ist Gegenstand des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens.

  • 10. January 2013 in Hamburg

    Novelliertes Städtebaurecht aus erster Hand

    Gemeinsame Fachtagung: Deutsches Institut für Urbanistik, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

    Mit der aktuellen Novellierung des Städtebaurechts sollen in Umsetzung der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung der Klimaschutz und die Innenentwicklung gestärkt werden. Nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat die Bundesregierung den Teil der geplanten Novellierung, der den Klimaschutz betrifft, vorgezogen. Die so genannte Klimaschutznovelle trat am 1. August 2011 in Kraft. Der zweite Teil der Novelle ist Gegenstand des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens.