Ausländer, Migration, Integration
Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven
Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.
Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.
Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen
Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung
Die Öffnung für Vielfalt ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben von Politik und Verwaltung. Eine Kommune ist nur dann attraktiv für neue Zuwanderinnen und Zuwanderer und für ihre Einwohner(innen) aus Zuwanderungsfamilien, wenn es gelingt, in allen Bereichen des öffentlichen Lebens die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Migrantinnen und Migranten zu berücksichtigen und entsprechende Beratung und Begleitung anzubieten.
Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit – ein alltagskulturelles Phänomen? Kommunale Handlungsstrategien
Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind mittlerweile keine Randerscheinungen mehr, sondern drohen zu einem Teil der Alltagskultur zu werden. Viele Bemühungen rechtsextremer Organisationen setzen dabei im Alltagsleben von Kommunen an. Hinter den zum Teil ausgefeilten Ansätzen, sich als "normale" Akteure im kommunalen Sozialraum zu etablieren, steht oft die Absicht, eine allmähliche Akzeptanz unter den Bürger/innen sowie bei bestimmten Zielgruppen mit niedrigschwelligen Angeboten zu erreichen.
Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen
Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung
Das Seminar wurde auf den 18. und 19. April verschoben.
Dann lernen wir eben Fremdsprachen! Anspruch und Wirklichkeit der interkulturellen Öffnung deutscher (Kommunal-)Verwaltungen
Medieninformation vom 29. January 2013
Terminhinweis/Einladung: Difu-Seminar, 18. bis 19. April 2013 in Berlin
Die Integration von Bürgerinnen und Bürgern mit Zuwanderungsgeschichte ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben von Politik und Verwaltung. Ihr Erfolg hängt auch davon ab, inwieweit es gelingt, bei der Umsetzung integrationspolitischer Leitziele in allen Bereichen des öffentlichen Lebens die unterschiedlichen Lebenserfahrungen der Migranten zu berücksichtigen. Häufig bestehen für nicht-deutsche Bevölkerungsgruppen beim Zugang zu den Dienststellen der öffentlichen Verwaltung und deren Angeboten noch erhebliche Probleme.
Mišto avilen? Zuwanderung von Roma in deutsche Städte: Probleme, Herausforderungen, Lösungen
"Mišto avilen" bedeutet in der Sprache der Roma "Willkommen". Sind aber Roma tatsächlich in deutschen Städten willkommen? Oder stellt ihre Zuwanderung die Kommunen vor neue, zum Teil nur schwer lösbare Probleme? Warum ist das so? Wo liegen möglicherweise noch nicht ausgeschöpfte kommunale Handlungsspielräume?
Wege aus dem Abseits! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit delinquenten Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Jugendliche mit Migrationshintergrund gelten in der öffentlichen Wahrnehmung von Jugendkriminalität seit langem als besondere Problemgruppe. Die Datenlage bekräftigt dies: So ist der Anteil an jugendlichen Migranten an bestimmten Deliktarten, insbesondere in so genannten sozialen Brennpunkten von Großstädten, überdurchschnittlich hoch. Nur unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen der Situation im Herkunftsland, dem Migrationsprozess sowie den konkreten Lebensumständen ist dieses Phänomen verständlich zu machen.
Erfolgsfaktoren eines wirksamen Integrationsmonitorings
Das Seminar muß leider entfallen!
Immer mehr Kommunen haben erkannt, dass die Integration von Zuwanderern eine bedeutende Zukunftsaufgabe ist. Ob das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund funktioniert, ob genügend Fachkräfte vor Ort sind, ob auch die Potenziale der ethnischen Ökonomie genutzt werden, ob ein attraktives Bildungsangebot vorhanden ist, ob das Kindergartenangebot von allen Einwohnern genutzt wird, all diese Fragen sind inzwischen zu wichtigen kommunalen Standortfaktoren geworden.
Ältere Migranten in der Stadt - Handlungsfeld und Potenzial für Kommunen
Die Zahl der älteren Menschen wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen. Darunter findet sich auch ein wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die nach dem Erwerbsleben nicht, wie früher oft angenommen, in ihr Heimatland zurückkehren, sondern nach dem Berufsleben dauerhaft in Deutschland leben. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der über 60jährigen Migranten von heute einer Million bis 2030 auf ca. 2,8 Millionen ansteigen wird.
Jugendliche und Stadt(teil)entwicklung
Erfolgreiche Beteiligungsansätze von jugendlichen Migranten
Jugendliche finden in Städten und Stadtquartieren nicht nur wenige attraktive Orte und Angebote, sondern ihre Bedürfnisse treten in den Strategien der familien- und kinderfreundlichen Stadtentwicklungspolitik auch oft in den Hintergrund. Die Gestaltung von Lebenswelten für und mit Jugendlichen stellt daher eine zentrale Aufgabe für die Stadtentwicklung dar, die stärker in den Fokus gerückt werden muss.
